Der Strom durchflossene Leiter als Magnet

Bestimmte Werkstoffe, wie Eisen, Nickel und Kobalt haben magnetische Eigenschaften. Nun sei behauptet, dass dies auch für andere Metalle wie Kupfer und Aluminium etc. gilt, wenn diese Materialien mit einem elektrischen Strom durchflossen werden. Da das Metall als solches nicht magnetisch ist, muss die magnetische Kraft eines Strom durchflossenen Leiters also durch dessen elektrisches Feld begründet sein. Diese Begriffe seien zunächst einmal frei in den Raum gestellt. Ebenso der Hinweis, dass hier auch Grundlagen der Funkübertragungstechnik gegeben sind, die allerdings nicht Thema dieses Beitrages sein sollen.

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Energietechnik und Energiewirtschaft sind massiv in Bewegung.

Der Begriff „Magnet“ kommt aus dem Griechischen. Es gibt allerdings verschiedene Überlieferungen zu dessen Bedeutung: Eine dieser Überlieferungen behauptet, der Begriff leite sich von der Stadt Magnesia ab, in deren Nähe magnetisches Eisenerz gefunden wurde. Eine andere Deutung geht auf die Geschichte eines Schafhirten mit dem Namen „Magnetes“ zurück.

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Bullinger/Röthlein: Morgenstadt

Die Autoren Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft in München und die Physikerin und Sozialwissenschaftlerin Brigitte Röthlein haben den Blick über den Tellerrand gewagt: Während meist nur ein Thema, wie z.B. die Mobilität oder die Kommunikationstechnik diskutiert wird, spannen die Autoren den breiten Bogen über die gesamte Problematik, die uns in den kommenden Jahrzehnten bei der Stadtentwicklung bevorsteht und zum Teil längst Wirklichkeit geworden ist.

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Franz Alt, Der ökologische Jesus

Es erscheint ein eigenartiger Titel zu sein, der in einem Informationsportal für moderne Energietechnik besprochen wird und in der Tat ist der Autor nicht nur ein bekannter TV-Journalist, sondern unter anderem auch studierter Theologe. Dr. Franz Alt will mit seinem Werk allerdings keine missionarische Arbeit im Sinne der Kirche leisten und den Leser zum Gebet in die mittlerweile recht leeren Gotteshäuser schicken. Der Autor zeigt sich vielmehr zuerst einmal grundsätzlich allen Konfessionen gegenüber aufgeschlossen und tolerant, denn er erkennt in jeder Religion etwas Verbindendes: die Schöpfung!

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Mobilität – Motor des Alltags

Wenn man von der Mobilität spricht, ist dies scheinbar etwas ganz Selbstverständliches, doch handelt es sich in Wirklichkeit um ein sehr komplexes und polarisierendes Thema. So ist Mobilität zunächst einmal ein energiewirtschaftliches Thema. Kraftfahrzeuge brauchen Treibstoff und die Bahn elektrische Energie. Energiekonsum ist immer auch mit Emissionen verbunden, wie zum Beispiel Stickoxide, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und natürlich Feinstaub. Nicht zuletzt erfordert Mobilität Platz auf Straßen, auf der Schiene und im Parkraum.

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