Weg vom „Freak“-Image: Elektromobilität

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Elektroautos noch von Idealisten in kleinen Garagen gebaut. Die Ergebnisse waren nicht selten zu belächeln und vor allem waren sie zumeist unkomfortabel, schwer, nicht besonders schnell und ihre Reichweite arg begrenzt. Die Zeiten fahrender „Badewannen“ sind allerdings längst vorbei und Elektroautos gibt es von der Mittel- bis hin zur sportlichen Oberklasse. Namen wie Tesla oder Faraday Future mischen die Automobilbranche kräftig auf. Auch der Suchmaschinen- und Daten-Gigant Google scheint dieses Geschäftsfeld aufmerksam im Blickfeld zu haben, wie auf der CES 2016 in Las Vegas zu vernehmen war.

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Der CASTOR

CASTOR ist in den Medien ein Synonym geworden für das Problem der Endlagerung nuklearer Abfälle aus Kernkraftwerken. Es handelt sich um eine Abkürzung für die englische Funktionsbezeichnung „cask for storage and transport of radioactive material”. Frei übersetzt ist der CASTOR also ein “Fass” zur Speicherung und dem Transport, radioaktivem Materials. Bei genauem Hinsehen wird jedoch schnell klar, dass dieses „Fass” weitaus mehr ist: Der CASTOR ist ein hochkomplexes technisches Sicherheitssystem zur Verwahrung auch hoch radioaktiver Materialien.

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Die Kernspaltung

Der aktive Teil der in deutschen Siede- und Druckwasserreaktoren verwendeten Brennstäbe besteht aus Uranoxid (UO2). Dabei handelt es sich beim Uran um das Isotop „Uran-235“, welches in der Natur mit einem Anteil von bis zu 0,7% in Uranerzen vorkommt. Natürliches Uran ist zumeist das nicht spaltbare Isotop Uran-238. Um Uran als Brennstoff in einem mit „Leichtwasser“ moderierten Kernkraftwerk zu verwenden, muss es aufwändig auf einen Uran-235-Anteil von rund 3% angereichert werden. Für den Bau einer Kernwaffe ist dieses Uran jedoch noch nicht geeignet, da für militärische Zwecke Anreicherungen von rund 60% benötigt werden.

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Brennstoffkreislauf: Vom Erz zum Endlager

Ausgangsmaterial für nukleare Brennelemente ist das Element Uran, das rund 100mal häufiger als beispielsweise Gold oder Silber in der Erdkruste zu finden ist. Allerdings ist die Gewinnung von Uran aufwändig und die Umwelt gefährdend sowie die Anreicherung ein teurer und komplizierter Vorgang. Nicht zuletzt ist die Entsorgung des nuklearen Abfalls ein massives und politisch brisantes Problem.

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Meldepflichten und Informationen im Kernkraftwerk

Die friedliche Nutzung der Kernenergie ist zwar unter einem erheblichen Sicherheitsaspekt zu bewerten, was sowohl die technische Sicherheit als auch den Schutz vor terroristischen Angriffen betrifft, aber ein Geheimnis ist dieses Thema nicht. Ganz im Gegenteil haben die Energieversorger aus Jahrzehntelangen kontroversen Debatten in der Öffentlichkeit gelernt und suchen den Dialog.

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