Damit beim Start ins solare E-Mobility-Zeitalter nichts schief geht

Die Anlage mit einer Batteriespeicherkapazität von ca. 2000 kWh, von denen 500 kWh dynamisch nutzbar sind, einem SMA Back-up System mit 30kW Nennleistung, und einer Photovoltaik-Leistung von über 100kWp gilt als eine der größten ihrer Art in Deutschland. Für die Ausführung und Realisierung zeichnete sich die A-R-T GmbH verantwortlich. Bei der A-R-T GmbH, wo man in der Vergangenheit bereits mehrfach prämierte Lösungen bei Demonstrationsvorhaben im Bereich der regenerativen Energieerzeugung entwickelte, ist man stolz, bei diesem zukunftweisenden Forschungsprojekt mit dabei gewesen zu sein. Dabei konnten in Sachen kommunale netzautarke Energiekonzepte im Zusammenspiel mit Batteriespeichertechnologien wichtige Erkenntnisse gewonnen werden. So sagt der Geschäftsführer Roland Kalz: „Wir rechnen uns gute Chancen aus, unser Know-how in ähnliche nationale Pilotprojekte mit einbringen zu können. Gerade weil wir über langjährige Erfahrungen im Automotivbereich verfügen.“ Das Forschungsprojekt zeigt, dass Berlin und Brandenburg bei der (R)evolution ins solare E-Mobility Zeitalter vorne mit dabei sind. 

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Erlebnis Energie in der Sonnenstadt St.Veit/Glan

Von der Herzogstadt zur Sonnenstadt

Einst war sie Herzogstadt, St.Veit/Glan im südlichen österreichischen Bundesland Kärnten, für die Zukunft strebt die Stadtgemeinde den Titel der "Sonnenstadt" an. Wichtige Fundamente sind bereits gelegt: Neben verschiedenen wichtigen Unternehmen der Solarbranche wie KIOTO Photovoltaiks, GreenOneTec und die SEG Solar Energy GmbH tragen auch scheinbar "artfremde" Firmen aktiv an der Verwirklichung dieses ehrgeizigen Ziels bei, Ein Beispiel ist der Hersteller hochwertiger Holzwerkstoffe und Laminate "FunderMax", der die anfallenden - rein biologischen - Abfallstoffe mit einem eigenen Fernwärmeheizwerk sinnvoll zur Energiegewinnung einsetzt und mittlerweile rund 3.500 Haushalte in St.Veit und der näheren Umgebung mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt.

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Stadtgemeinde St. Veit erhielt den Österreichischen Umweltpreis 2011

Projektmitarbeiter der Sonnenstadt St. Veit nahmen den Preis in Vertretung von Projekt-Initiator Bürgermeister Gerhard Mock strahlend entgegen und luden bei der Gelegenheit die Festgäste dazu ein, sich bei einem Besuch der Sonnenstadt selbst von dem einzigartigen Konzept der Stadt zu überzeugen. 

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Energieverbrauch im Haushalt: Deutsche interessieren sich weniger für effizientes Heizen

Was können Hauseigentümer tun? 

Um die Energieeffizienz in Gebäuden zu erhöhen, sollten verschiedene Maßnahmen getroffen werden. Neben einer effektiven Isolierung lässt sich mit Hilfe einer intelligenten Regelungstechnik das Gesamtsystem effizient steuern. So kann durch eine geregelte Temperatur (im Durschnitt 19 Grad Celsius) der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. Darüber hinaus sollte die Heizmethode an die jeweiligen Räume angepasst werden. Beispielsweise wird im Badezimmer weniger Wärme benötigt, wodurch Handtuch-Heizkörper effizienter sind, als normale Heizkörper.

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Brände und Lichtbögen bei Photovoltaikanlagen analysieren

„Solarstromanlagen haben erheblichen Einfluss auf die Löscheinsätze der Feuerwehrleute. Sie verändern die Haustechnik und damit auch die Gefahrenlage für Feuerwehren“, erklärt Florian Reil, Projektverantwortlicher bei TÜV Rheinland. „Genaue Statistiken über die Gefahren oder genormte Freischalteinrichtungen gibt es bisher aber nicht.“ In dem Projekt bewerten die Partner daher von Februar 2011 bis Januar 2014 das Brand- und das Lichtbogenrisiko, das von Photovoltaikanlagen ausgehen kann. Außerdem erarbeiten sie Sicherheitskonzepte und Empfehlungen für Normungsgremien. 

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