E.ON baut Erzeugung aus Erneuerbaren weiter aus. Im Bieterwettbewerb um portugiesische EDP unterlegen

Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON AG: „Eine Beteiligung von E.ON an EDP wäre für beide Unternehmen sinnvoll gewesen. Dabei sind wir aber bei unserem Grundsatz geblieben, nicht mehr zu bieten als nach unserer Analyse marktgerecht und wertschaffend wäre. Das liegt im Interesse unserer Aktionäre und aller anderen internen wie externen Stakeholder.“ 

E.ON wird nach dieser Entscheidung noch intensiver an der Umsetzung seiner Strategie arbeiten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Profitabilität des Unternehmens, auf Investitionen in neue Geschäftsfelder und in ausgewählte Wachstumsmärkte. Einen wesentlichen Beitrag dazu werden die Investitionen von sieben Milliarden Euro in Erneuerbare Energien in den nächsten fünf Jahren leisten. Diese beinhalten u.a. den Bau von drei großen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee.

Fronius setzt auf Sicherheit und flexible Kommunikation

Wechselrichter für höchste, österreichische Ansprüche: Fronius RL 5.0-3 

Der neue, trafolose Wechselrichter aus dem Hause Fronius ist seit November 2011 auf dem österreichischen Markt verfügbar. Fronius reagiert damit auf die Anforderungen der österreichischen Energieversorger nach Dreiphasigkeit bei Wechselrichtern für kleine Photovoltaik-Anlagen. Das Gerät eignet sich perfekt für Anlagen bis 5 kW, welche durch den Klimaenergiefonds besonders gefördert werden.

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Conergy vor Verkauf der Wechselrichter-Tochter voltwerk electronics an Bosch

Conergy Operations- und Vertriebsvorstand Alexander Gorski dazu: „Die voltwerk electronics hat in den letzten Jahren mit einem kleinen, aber sehr kompetenten Team ein innovatives, leistungsstarkes und qualitativ hochwertiges Produktportfolio entwickelt. Wir freuen uns sehr, mit Bosch einen so renommierten und starken Investor und Partner gefunden zu haben, der das Geschäft der voltwerk nun auf dieser Basis weiterentwickeln und vorantreiben wird.“ 

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E.ON erhält Genehmigung für neues Pumpspeicherkraftwerk

In der geplanten Anlage soll erstmals ein neuartiger Asynchron-Generator zum Einsatz kommen, der in dieser Größenordnung noch nie zuvor in einem Wasserkraftwerk eingebaut wurde. Dieser Generator ermöglicht eine besonders flexible Betriebsweise der Anlage. Die Gesamtinvestition für den Ausbau liegt bei rund 250 Millionen Euro. Eine abschließende Investitionsentscheidung soll im Jahr 2012 getroffen werden. 

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Damit beim Start ins solare E-Mobility-Zeitalter nichts schief geht

Die Anlage mit einer Batteriespeicherkapazität von ca. 2000 kWh, von denen 500 kWh dynamisch nutzbar sind, einem SMA Back-up System mit 30kW Nennleistung, und einer Photovoltaik-Leistung von über 100kWp gilt als eine der größten ihrer Art in Deutschland. Für die Ausführung und Realisierung zeichnete sich die A-R-T GmbH verantwortlich. Bei der A-R-T GmbH, wo man in der Vergangenheit bereits mehrfach prämierte Lösungen bei Demonstrationsvorhaben im Bereich der regenerativen Energieerzeugung entwickelte, ist man stolz, bei diesem zukunftweisenden Forschungsprojekt mit dabei gewesen zu sein. Dabei konnten in Sachen kommunale netzautarke Energiekonzepte im Zusammenspiel mit Batteriespeichertechnologien wichtige Erkenntnisse gewonnen werden. So sagt der Geschäftsführer Roland Kalz: „Wir rechnen uns gute Chancen aus, unser Know-how in ähnliche nationale Pilotprojekte mit einbringen zu können. Gerade weil wir über langjährige Erfahrungen im Automotivbereich verfügen.“ Das Forschungsprojekt zeigt, dass Berlin und Brandenburg bei der (R)evolution ins solare E-Mobility Zeitalter vorne mit dabei sind. 

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