Autos & Motorräder in der Pole-Position
Sie ist die zweitgrößte Auto- und Motorradmesse Österreichs und lockt jährlich knapp 50.000 Besucher auf das Klagenfurter Messegelände. Die AUTO&BIKE vom 13. bis 15. April 2012 zeigt alles, vom wendigen Stadtflitzer über die bequeme Familienlimousine bis hin zum schnittigen Sportwagen.
Berlin-Brandenburg wird Schaufenster für Elektromobilität
Ziel ist es, Berlin-Brandenburg als Modellregion für Elektromobilität zu entwickeln. Bis zum Jahr 2015 sollen circa 4000 elektrische Pkw, Lkw und Busse in der Region fahren. Die „Schaufenster Elektromobilität“ sind eine Maßnahme aus dem Regierungsprogramm „Nationale Plattform Elektromobilität“. Für das auf drei Jahre angelegte Programm stellt der Bund insgesamt 180 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung. Als „Schaufenster“ sind diejenigen groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben ausgewählt worden, in denen die innovativsten Elemente der Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem gebündelt und deutlich – auch international – sichtbar gemacht werden.
Telefonzellen werden zu Ladestationen
„Kärnten ist Vorreiter im Bereich elektromobiler Infrastruktur und hat bereits fast 300 Ladestationen, die allen Fahrern von Elektroautos, -Scootern und -Bikes kostenlos zur Verfügung stehen. Mit dieser Stromtankstelle von A1 wird die neue Generation von Ladestationen in unserem Bundesland ausgebaut und unterstreicht den modernen und nachhaltigen Weg, den Kärnten schon seit Jahren beschreitet“, so Landeshauptmann Gerhard Dörfler im Zuge der Eröffnung der Ladestation bei Minimundus.
NewMobilityForum - Kongresstermin steht fest
Bereits zum vierten Mal findet in diesem Jahr vom 17. bis 19. Oktober 2012 der internationale Fachkongress zum Thema Elektromobilität und E-Mobilitäts-Infrastrukturen statt. Es erwarten den Kongressteilnehmer Vorträge zu den Themen "Intelligente Mobilität", aber auch zu alternativen Formen der Energieerzeugung für die Mobilität und ganzheitliche Mobilitätskonzepte.
Einen ausführlichen Bericht zum Kongress 2011 können Sie in der e-emotion.net-Ausgabe 02/2011 nachlesen.

VDE-Anwendungsregel definiert Anschlussbedingungen für Ladestationen für Elektrofahrzeuge
Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Telekommunikationsanlagen Eine wesentliche Neuerung ist die Beschreibung der Anforderungen an den Anschluss von Ladestationen für Elektrofahrzeuge an das Niederspannungsnetz. Damit wird eine wichtige Voraussetzung für den reibungslosen Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur geschaffen. Die Anwendungsregel unterstützt die VDE-Aktivitäten zur E-Mobility durch Festlegung klarer Netzanschlussbedingungen. So wird klar gestellt, dass einphasige Anschlüsse an das Niederspannungsnetz auf eine Leistung von 4,6 kVA begrenzt sind, wogegen der Anschluss als symmetrisches Drehstromsystem höhere Leistungen zulässt. Weiterhin greift die Anwendungsregel weitere Standardisierungsergebnisse des VDE zur Elektromobilität auf, beispielsweise durch Empfehlung einer Steckvorrichtung des Typs 2 gemäß IEC 62196-2 für die Verbindung zwischen Ladestation und Elektrofahrzeug. Ziel ist ein hoher Standardisierungsgrad, nicht zuletzt auch mit Blick auf internationale Normungsaktivitäten.
Die VDE-Anwendungsregel schließt erstmals auch Telekommunikationsanlagen in den Geltungsbereich ein. Aufgrund des massiven Ausbaus der Breitbandnetze sowie der flächendeckenden Nutzung moderner Telekommunikationseinrichtungen sind auch neue, innovative Lösungen für den Anschluss dieser Anlagen an das Stromnetz erforderlich.
Mehr Informationen unter www.vde.com/fnn