VDE startet Bau des bundesweit ersten Batterie- und Umwelt-Testzentrums

 Das neue Testzentrum wird auf dem Gelände der Energieversorgung Offenbach AG (EVO) errichtet, um die hohen Anforderungen an den Netzanschluss zu gewährleisten. Zu diesem Zweck hat die VDE-Institut GmbH einen langfristigen Pachtvertrag über 4.300 Quadratmeter Fläche mit der EVO abgeschlossen. Die notwendigen Versorgungsleistungen werden in Zukunft von der EVO bezogen. Der VDE-Vorstandsvorsitzende Zimmer unterzeichnete heute zusammen mit Wilfried Jäger, Vorsitzender der Geschäftsführung des VDE-Instituts, sowie EVO-Technikvorstand Dr. Kurt Hunsänger den Kooperationsvertrag. Geplant ist ein 2.500 Quadratmeter großes Labor. In diesem Testzentrum können nahezu alle Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge getestet werden. Möglich sind Tests an Fahrzeugbatterien von bis zu 400 Kilogramm Gewicht und einer Größe von 1,2 Meter mal 1,2 Meter; bei Bedarf auch darüber hinaus. In diesem Labor können Zellprüfungen mit Strömen bis zu 1080 Ampere durchgeführt werden. Es verfügt damit über eine am freien Prüfmarkt einzigartige Kapazität. Zu den weiteren Parametern gehören eine Spannung von 1000 Volt sowie maximaler Strom von 800 Ampere. Es erfüllt außerdem alle derzeit gültigen und in Vorbereitung befindlichen Test-Anforderungen. Der Standort des Batterie- und Umwelt-Testzentrums befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Umspannstation der EVO. "Die Nähe zu unserem Umspannwerk ist überaus attraktiv, weil die Batterien so einfacher geladen und entladen werden können", so EVO-Technikvorstand Dr. Kurt Hunsänger. 

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Die Zukunft der Energieversorgung beginnt auf einer Insel: E.ON stellt Machbarkeitsstudie für Pellwo

Die Studie zeigt, dass es möglich ist, die auf Pellworm regenerativ erzeugte Energie größtenteils vor Ort zu nutzen und weniger Strom ans Festland abzugeben. Ein Batteriespeicher und intelligente Steuerungstechnik werden das bereits vorhandene Hybrid-Kraftwerk von E.ON auf Pellworm ergänzen. Gemeinsam mit den Projektpartnern treibt E.ON Hanse jetzt die Umsetzungsplanung voran und legt die notwendigen Elemente für den Systemausbau fest. Im Anschluss daran beginnt die Installation der neuen Technik. Pellworm stellt dabei ein wichtiges Projekt von E.ON im Bereich der Forschung und Entwicklung dar.

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Platin verbindet

Sein Forscherteam ist Teil eines Exzellenzprojektes des US-amerikanischen Energieministeriums, das neue nanostrukturierte Materialien erforscht. Die Forscher wollen die katalytische Umwandlung von Wasserstoff und Sauerstoff in nutzbare Elektrizität in Brennstoffzellen effizienter und kostengünstiger machen. Insgesamt 5,3 Millionen US-Dollar bewilligte das US-Ministerium jetzt für die nächsten drei Jahre. Etwa 1,5 Millionen Dollar davon fließen an die TU Berlin. Das TU-Team arbeitet eng mit zwei industriellen Partnern zusammen, sowie mit drei akademischen Institutionen, mit dem Massachussetts Institute of Technology (MIT), der Northeastern University und der George Washington University.

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Fertig Solar startet bundesweites Händlernetzwerk für Solaranlagen

Weltweit steigen die Energiekosten immer weiter. Strom ist bereits jetzt einer der größten Kostenfaktoren für Wohneigentümer und Mieter. Deswegen ist es sinnvoll, sich von dieser Kostenentwicklung unabhängig zu machen. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach ist das möglich. Diese Technik ist nicht nur rentabel, sondern schont auch die Umwelt. Der richtige Partner für die Planung der unabhängigen Energiezukunft ist die Fertig Solar Photovoltaik System AG. „Wir konzentrieren uns auf die Tausenden kleinen, ungenutzten Dächer in Deutschland: Alle sind potenzielle Kraftwerke und Geldanlagen“, so Vorstandsvorsitzender Andreas Kosina. „Eine eigene Photovoltaikanlage ist die Geldanlage der Zukunft, sozusagen das Sparbuch 2.0.“ Besonders wichtig ist dem Unternehmen bei der Beratung, dem Kunden direkt an seinem Wohnort einen Ansprechpartner zu vermitteln.

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Deloitte-Studie zu Smart Grids zeigt: Es gibt viel zu tun

„Die Energiewende bedingt einen hohen Veränderungsbedarf bei der Stromversorgungs-Infrastruktur. Dabei geht es vor allem um das Management der Lastflüsse, aber auch um Dezentralisierung, Investitionsanreize und das regulative Rahmenwerk“, erklärt Hans Günter Wolf, Partner und Leiter Energy & Resources bei Deloitte.

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