Spanien: Conergy PowerPlus Module versorgen Elektroauto-Flotte mit sauberem Sonnenstrom
Die über 4.500 Conergy PowerPlus Module erzeugen künftig rund 1 Gigawattstunde sauberen Sonnenstrom pro Jahr – genug um damit die fünf Fahrzeuge der „Car Sharing“ Elektroautoflotte des Konzerns im benachbarten Ataún zu versorgen, die so emissionsfrei über 145.000 Kilometer zurücklegen könnten. Das Unternehmen vermeidet so gleich doppelt CO2-Emissionen: Die Anlage selbst vermeidet jährlich rund 300 Tonnen der Treibhausgase, die Elektroautos durch den Sonnenstrom weitere 30 Tonnen.
Intersolar 2012 - Fronius setzt neuen Meilenstein am Solarmarkt
Zentralwechselrichter Fronius Agilo 100.0
Auf der Intersolar 2012 präsentiert Fronius der internationalen Öffentlichkeit seinen neuen Zentralwechselrichter, den Fronius Agilo. „Der Fronius Agilo 100.0 ist der erste Zentralwechselrichter in dieser Leistungsklasse, der vollständig vom Installateur installiert, in Betrieb genommen und gewartet werden kann“, erklärt Martin Hackl, Spartenleiter Solarelektronik, Fronius International, das Alleinstellungsmerkmal des Wechselrichters.
Erneuerbare Energien optimal vermarkten
Strom ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Ein Knopfdruck genügt, und das Licht und der Fernseher gehen an. Tatsächlich aber steckt hinter der sicheren Stromversorgung ein enormer Aufwand. Spezialisten müssen exakt berechnen, wann wie viel Strom benötigt wird, denn der Bedarf schwankt. Am Wochenende zum Beispiel, wenn Büros und Geschäfte geschlossen sind, wird weniger Energie benötigt als an einem Montag. Und an grauen Regentagen knipst man in den Häusern abends früher das Licht an als an Sonnentagen. Vor allem die Übertragungsnetzbetreiber müssen rechtzeitig wissen, wann Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, denn sie müssen ihn quer durch Deutschland transportieren und zum Teil selbst vermarkten.
Auf den Dächern der Sonnenstadt St. Veit
„Wir beteiligen uns am Projekt Sonnenstadt St. Veit, weil wir mit unseren vier Demonstrationsanlagen praktische Erfahrungen mit Fotovoltaik-Anlagen sammeln wollen“, sagt Kelag-Vorstandssprecher Hermann Egger. „Das beginnt bei der Montage der Anlagen auf verschiedenen Dachflächen und reicht bis zur Integration der Sonnenkraftwerke in das lokale Stromnetz. Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren zahlreiche kleine Fotovoltaik-Anlagen errichtet und in das lokale Stromnetz integriert werden.“
Solarunternehmen befürchten 75 Prozent Markteinbruch
Berlin, den 29. Februar 2012 – Das Bundeskabinett bringt heute eine Gesetzesvorlage auf den Weg, die noch in diesem Frühjahr drastische Einschnitte bei der Förderung von Solaranlagen vorsieht. Die Gesetzesinitiative verfolgt das Ziel, die Installation neuer Solarstromanlagen 2012 zu halbieren und in den nächsten Jahren immer weiter zu reduzieren. Dies steht im Widerspruch zum erst im Sommer vergangenen Jahres erklärten Ziel einer Energiewende und trifft auf energischen Widerstand von Solarwirtschaft, Gewerkschaften und Umweltverbänden.