Erster ISO/IEC-Funkstandard optimiert für Lösungen mit besonders niedrigem Energieverbrauch und Energy Harvesting

Der neue Standard ist für Funksensoren und Funksensornetze mit besonders niedrigem Energieverbrauch ausgelegt. Dabei berücksichtigt er auch Sensornetzwerke mit Energy-Harvesting-Technologie, die ihre Energie aus der Umgebung bezieht: beispielsweise aus Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenzen. Dieses Prinzip ermöglicht elektronische Steuerungssysteme, die unabhängig von einer externen Stromversorgung arbeiten. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist die EnOcean GmbH, Entwickler der batterielosen Funktechnologie. Das Unternehmen produziert und vertreibt seit mehr als zehn Jahren wartungsfreie Funksensorlösungen für den Einsatz in der Gebäude- und Industrieautomation. Aktuell sind EnOcean-basierte Produkte in über 250.000 Gebäuden weltweit installiert. 

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Zeil: „Nur mit intelligenten Technologien gelingt die Energiewende“

Die Firma UPM geht einen neuen Weg für die Verwendung der anfallenden Asche aus der Papierherstellung: Das Unternehmen bereitet die Asche für die Papierbleichung auf. Dadurch kann es auf den Einsatz sonst üblicher Chemikalien wie Natronlauge verzichten. Die aufbereitete Asche kann zudem als Baustoff für den Straßenbau eingesetzt werden und Branntkalk ersetzen. Diese innovative Technologie erzielt deutliche Energieeinsparungen im Vergleich zu der bisherigen Produktion von Natronlauge und Branntkalk. „Unternehmen wie UPM leisten mit solchen Maßnahmen auch einen wertvollen Beitrag, um die CO2-Emissionen zu reduzieren“, erklärt Zeil. 

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Elektromobilität - Kärntens zukunftsorientierte Gegenwart

Die Entwicklungsphase für e-Autos trägt erste Früchte, der Frühling 2012 bringt eine Reihe von serienmäßigen Elektroautos nach Kärnten, die mit Reichweite und Ausstattung überzeugen. Vom „Auto des Jahres“, dem Opel AMPERA, über den Nissan LEAF, dem Peugeot iOn, dem Citroën C-ZERO, dem Mitsubishi iMiEV sowie die Renault-Modelle Fluence Z.E., Kangoo Z.E. und dem zweisitzigen Twizy hat mittlerweile fast jeder Autohändler in Kärnten zumindest ein elektromobiles Fahrzeug in seiner Angebotspalette. 

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VDE-Institut eröffnet hochmodernes Batterie- und Umwelt-Testzentrum

Am 5. Juli 2012 eröffnet das VDE-Institut in Offenbach gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, der Automobil- und Elektroindustrie eines der modernsten Batterie- und Umwelt-Testzentren für Technologien rund um die Elektromobilität. Mit der Einweihung verknüpft ist ein zweitägiges Fachsymposium zur Sicherheit von Batterien, Hochvolt-Boardsystemen und Infrastrukturen für E-Mobility. Das neue Labor, in dem Batterien für Hybrid- und Elektroautos, Pedelecs und andere mobile Geräte wie zum Beispiel für alle Arten von Powertools sowie stationäre Batterien geprüft werden, verfügt über eine einzigartige Kapazität. Durchgeführt werden können auf dem 2500 Quadratmeter großen Testgelände Tests an Fahrzeugbatterien von bis zu 400 Kilogramm Gewicht und einer Größe von 1,2 Meter mal 1,2 Meter und mehr, bei einer Spannung von 1000 Volt sowie maximalen Strömen von 800 Ampere, bei Zellprüfungen sogar bis zu 1080 Ampere. Das VDE-Testzentrum erfüllt dabei alle derzeit gültigen und in Vorbereitung befindlichen Prüfanforderungen. Schon jetzt prüft das VDE-Institut Elektrofahrzeuge, Lade- und Batteriemanagementsysteme unter anderem auf Sicherheit, EMV, Geräuschemission und Performance.

 Batterie- und Umwelt-Testzentrum des VDE-Instituts in Offenbach - Foto: VDE

E-Energy – Smart Grids made in Germany‘ auf der Hannover Messe

Bereits heute stehen acht technisch sinnvolle und relativ kostengünstige Komponenten zur Umsetzung von intelligenten Stromnetzen (Smart Grids) zur Verfügung. Das geht aus einer aktuellen Analyse zu „Smart Grids in Deutschland“ hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) unter Beteiligung der E-Energy Modellprojekte jetzt vorgestellt haben. Dazu gehören beispielsweise Sensoren für die Messung und Steuerung von Stromflüssen, Kommunikations- und Dateninfrastruktur, regelbare Windräder und Photovoltaikanlagen sowie Komponenten zur Blindleistungskompensation. 

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