Regenerative Energie

In den Medien ist viel von grünem Strom und von Nachhaltigkeit zu lesen. Es wird von einer „Energiewende“ gesprochen, hin zu so genannten erneuerbaren bzw. regenerativen Energien. Betrachtet man die so genannte Energiewende einmal objektiv und möglichst wertungsfrei, dann wird schnell deutlich, dass sich in diesem Kontext viele Marketingphrasen entwickelt haben.

Sinn dieser Sprachkapriolen ist es natürlich auch, den etablierte Energieversorgern ein positives Images zu verleihen. Ob ein Energieversorger ein positives und vor allem „grünes“ Image erlangen kann, nur weil ab und zu ein Solarpark oder eine Windkraftanlage in Betrieb genommen wird, während das Unternehmen gleichzeitig große Summen beispielsweise in Braunkohle investiert, darüber lässt sich streiten. Auch ist es groß in Mode geworden, den Zuwachs regenerativer Energien als Begründung der Pläne für einen groß angelegten Stromtrassenausbau heran zu ziehen. Der Bedarf der Energiewirtschaft und eines europäischen Energiemarktes wird nur selten wahrgenommen. Auch diese Rahmenbedingungen sind jedoch für das Funktionieren einer modernen Gesellschaft von Bedeutung und es wäre naiv, diese Themen grundsätzlich auszusparen.

Eine erfolgreiche „Energiewende“ (der Begriff „Energiesystemtransformation“ erscheint passender) setzt voraus, dass die Menschen verstehen, worum es dabei überhaupt geht. In diesem Beitrag soll deswegen der Begriff der „regenerativen“ Energie und dessen Bedeutung erklärt werden.

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RENEXPO® HYDRO 2015 ist die innovative Drehscheibe für Europas Wasserkraft

Salzburg, 28. November 2015 - Die RENEXPO® HYDRO, die vom 26. bis 28. November im Messezentrum Salzburg stattfand, hat mit neuester Technik, Kontaktbörsen und direktem Wissenstransfer die Kongressmesse für 2068 Besucher, 700 Tagungs-teilnehmer und 125 Aussteller zum einzigartigen Erlebnis werden lassen. Damit hat sich die Kongressmesse unter der Schirmherrschaft des Landes Salzburg in wenigen Jahren als innovative Drehscheibe für Europas Wasserkraft etabliert. Salzburg im Alpenbogen Europas ist mit seinem hohen Wasserkraftpotential der ideale Standort, um den technischen Fortschritt einer gewässerverträglichen

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Ausgezeichnete Bilanz für die Intersolar India 2015

Mumbai/Pforzheim/Freiburg, 30. November 2015: Am 20. November endete die siebte Intersolar India, die größte Fachmesse und Konferenz für die Solarwirtschaft in Indien. Die euphorische Stimmung des Solarmarktes in Indien zeigte sich auch auf der Messe: Unternehmen und Investoren nutzten intensiv die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, zahlreiche Verträge wurden unterzeichnet und Kooperationen beschlossen. Mit 200 Ausstellern war die Messe bereits mehrere Wochen vor Beginn komplett ausgebucht. Unternehmen aus 12 Ländern präsentierten ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen den rund 11.000 internationalen Besuchern – eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz für die Konferenz, die zeitgleich stattfand. Rund 680 Teilnehmer diskutierten mit mehr als 100 Referenten über Chancen und Herausforderungen der Solarwirtschaft in Indien. Darüber hinaus wurde der vierte Intersolar AWARD für „Solare Projekte in Indien“ vergeben.

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Einzelne Photonen von höchster quantenoptischer Qualität

Prof. Dr. Stephan Reitzenstein, Leiter des Fachgebietes „Optoelektronik und Quantenbauelemente“ der TU Berlin, und seinen Mitarbeitern ist es gelungen, ein neuartiges Herstellungsverfahren für effiziente Einzelphotonenquellen mit höchster quantenoptischer Qualität zu entwickeln. Das Forscherteam setzt hierbei eine weltweit einzigartige Strukturierungstechnik ein, um einzelne lichtemittierende Quantenpunkte gezielt und mit hoher Präzision in nanophotonische Bauelemente zu integrieren. Das neue Verfahren wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications(*) veröffentlicht. 

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Schaufenster der Photovoltaik-Innovationen

Die Forschungsinitiative „F&E für Photovoltaik“, die im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms des Bundes und des Programms Photonik Forschung Deutschland gefördert wird, bekommt eine eigene Internetseite: Zehn Forschungsprojekte stellen sich zum Start der Seite auf www.solarstromforschung.de vor. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützen in der Initiative die Forschungsanstrengungen der Photovoltaik-Industrie in Deutschland über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt rund 50 Mio. Euro. 

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