Termin für belektro 2018 steht fest: 6. bis 8. November 2018

Die Berliner Elektrofachmesse belektro rückt vom Oktober in den November und wird im kommenden Jahr vom 6. bis 8. November 2018 stattfinden. Die Anpassung der Laufzeit war mit den Trägern und Förderern der Messe intensiv diskutiert und beschlossen worden. Karel Heijs, Direktor der Messe Berlin: „Damit orientiert sich die Laufzeit der belektro noch stärker an den Bedürfnissen der Branche. Auch die bereits bei der belektro 2016 umgesetzte inhaltliche Schärfung mit individuellen Angeboten für spezielle Zielgruppen werden wir weiter forcieren.“

Die nächste belektro findet vom 6. bis 8. November 2018 auf dem Berlin ExpoCenter City am Funkturm statt. Foto: Messe Berlin
Die nächste belektro findet vom 6. bis 8. November 2018 auf dem Berlin ExpoCenter City am Funkturm statt. Foto: Messe Berlin

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Chance für dezentrale Energiewende

Berlin, 29. Juni 2017. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) begrüßt die Verabschiedung des Mieterstromgesetzes durch den Deutschen Bundestag. „Das fast 20 Jahre nach dem Start des EEG nun auch Mieter von sauberen und dezentralen Energielösungen profitieren können war ein überfälliger Schritt“, betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Gegenüber dem ersten Entwurf gab es dabei wichtige Änderungen, für die sich der bne im parlamentarischen Verfahren stark gemacht hat.

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WWF: Einigung bei Ökostromgesetz ist erster Schritt in die richtige Richtung

Wien, 29. Juni 2017. Die Umweltorganisation WWF sieht in der nächtlichen Einigung der Politik zur Novelle des Ökostromgesetzes einen Schritt in die richtige Richtung. „Die nächsten Ausbauschritte werden damit ermöglicht, der drohende Stillstand wurde damit in letzter Sekunde abgewendet“, so Karl Schellmann, Energie- und Klimaschutzreferent des WWF. Eine echte Weiterentwicklung des Ökostromgesetzes muss sich aus der Sicht des WWF aber am wirklichen Ausbaubedarf einer vollständigen Energiewende mit dem Ziel einer 100 Prozent erneuerbaren Energieversorgung orientieren und auch Naturschutzkriterien für die zu fördernden Projekte enthalten.

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Steirische LCT bringt smarte Städte rund um den Globus zum Leuchten – Crowdinvesting geht in die Verlängerung

Wien, am 29. Juni 2017. Licht ist gerade in Großstädten von enormer Bedeutung. Technologische Innovationen und intelligente Lösungen in diesem Bereich können nicht nur entstehende Energiekosten senken, sondern beispielsweise auch die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöhen. „Licht sollte den Menschen dienen und genau hier setzen wir an. Smart Cities sehen wir dabei als riesigen Wachstumsmarkt“, erklärt Alexander Haider, Geschäftsführer des steirischen Unternehmens LCT. Dieses hat sich auf die industrielle Fertigung des komplexen Produkts Lichtbeton spezialisiert und konnte sich dank der weltweit patentierten Technologie bereits zahlreiche internationale Aufträge sichern. So bringt LCT beispielsweise den saudi-arabischen Königspalast in Jeddah zum Leuchten.

 

Beispiel für den Einsatz von Lichtbeton im Königspalast in Jeddah - (c) Foto: LCT GesmbH
Beispiel für den Einsatz von Lichtbeton im Königspalast in Jeddah - (c) Foto: LCT GesmbH

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Kleinwindanlage im Eigenbau: Erprobte Technik für wenig Geld

Wie kann man an einem windstarken Standort im Binnenland für 20 Cent pro Kilowattstunde Strom erzeugen? - Indem man das Mini-Windrad selbst baut. Wichtig: Es muss ein erprobter Konstruktionsplan sein.

Im aktuellen Artikel wird der weltweit am weitesten verbreitete Open-Source-Bauplan für Kleinwindanlagen vorgestellt. Jeder kann ein Kleinwindrad selbst bauen! Vorausgesetzt man nimmt an einem guten Workshop teil. Zum Beispiel bei Jonathan Schreiber, der weltweit in seinen Kursen zeigt, wie man sich mit selbst gebauter Ökostromtechnik autark macht.

Nähere Informationen auf www.klein-windkraftanlagen.com

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