WWF: Einigung bei Ökostromgesetz ist erster Schritt in die richtige Richtung
Wien, 29. Juni 2017. Die Umweltorganisation WWF sieht in der nächtlichen Einigung der Politik zur Novelle des Ökostromgesetzes einen Schritt in die richtige Richtung. „Die nächsten Ausbauschritte werden damit ermöglicht, der drohende Stillstand wurde damit in letzter Sekunde abgewendet“, so Karl Schellmann, Energie- und Klimaschutzreferent des WWF. Eine echte Weiterentwicklung des Ökostromgesetzes muss sich aus der Sicht des WWF aber am wirklichen Ausbaubedarf einer vollständigen Energiewende mit dem Ziel einer 100 Prozent erneuerbaren Energieversorgung orientieren und auch Naturschutzkriterien für die zu fördernden Projekte enthalten.
Steirische LCT bringt smarte Städte rund um den Globus zum Leuchten – Crowdinvesting geht in die Verlängerung
Wien, am 29. Juni 2017. Licht ist gerade in Großstädten von enormer Bedeutung. Technologische Innovationen und intelligente Lösungen in diesem Bereich können nicht nur entstehende Energiekosten senken, sondern beispielsweise auch die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöhen. „Licht sollte den Menschen dienen und genau hier setzen wir an. Smart Cities sehen wir dabei als riesigen Wachstumsmarkt“, erklärt Alexander Haider, Geschäftsführer des steirischen Unternehmens LCT. Dieses hat sich auf die industrielle Fertigung des komplexen Produkts Lichtbeton spezialisiert und konnte sich dank der weltweit patentierten Technologie bereits zahlreiche internationale Aufträge sichern. So bringt LCT beispielsweise den saudi-arabischen Königspalast in Jeddah zum Leuchten.
Kleinwindanlage im Eigenbau: Erprobte Technik für wenig Geld
Wie kann man an einem windstarken Standort im Binnenland für 20 Cent pro Kilowattstunde Strom erzeugen? - Indem man das Mini-Windrad selbst baut. Wichtig: Es muss ein erprobter Konstruktionsplan sein.
Im aktuellen Artikel wird der weltweit am weitesten verbreitete Open-Source-Bauplan für Kleinwindanlagen vorgestellt. Jeder kann ein Kleinwindrad selbst bauen! Vorausgesetzt man nimmt an einem guten Workshop teil. Zum Beispiel bei Jonathan Schreiber, der weltweit in seinen Kursen zeigt, wie man sich mit selbst gebauter Ökostromtechnik autark macht.
Nähere Informationen auf www.klein-windkraftanlagen.com
E-Mobilität mit Brennstoffzelle: Projekt „Autostack-Industrie“ schafft Basis für Brennstoffzellen-Serienfertigung in Deutschland
Emissionsfreie Elektroantriebe mit Brennstoffzelle und Wasserstoff als Kraftstoff ermöglichen hohe Reichweiten und schnelles Betanken. Die Technologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und es konnte erfolgreich eine Hochleistungsbrennstoffzelle demonstriert werden, die in den Motorraum eines PKW passt. Aufbauend auf einem entsprechenden Funktionsmuster soll mit dem Projekt „Autostack-Industrie“ jetzt die Basis für eine breite Markteinführung geschaffen werden. Zehn Unternehmen der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie wollen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) systematisch Brennstoffzellen zur industriellen Reife bringen sowie Prozesse und Verfahren zur Serienfertigung entwickeln. Das soll die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Im Fokus der Wissenschaftler des ZSW stehen die Erforschung von Komponenten sowie die Entwicklung von einheitlichen Testprotokollen und Prüfverfahren.
RENAULT KANGOO Z.E. mit 270 km Reichweite startet ab 21.200 Euro
27. Juni 2017: Der Renault Kangoo Z.E. mit der neuen Z.E.33-Batterie und bis zu 270 Kilometer Reichweite ist zum Preis ab 21.200 Euro ab sofort bestellbar und ab Oktober lieferbar. Die Langversion Kangoo Maxi Z.E. 33 kostet ab 22.400 Euro (alle Preise netto, ohne Mehrwertsteuer). Zuzüglich zum Kaufpreis legt Renault für die technisch umfassend aktualisierten Elektrolieferwagen ein neues, vereinfachtes Batteriemietangebot auf. Alternativ zur Batteriemiete besteht beim Kangoo Z.E. 33 erstmals auch die Möglichkeit, den Akku zu kaufen.