Kraftstoff Wasserstoff: Qualität nach internationalen Standards sichern

Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenfahrzeuge ermöglichen eine emissionsfreie Elektromobilität mit großen Reichweiten und kurzen Betankungszeiten. Wasserstoff kann jedoch Verunreinigungen enthalten, die die Brennstoffzellen schädigen können. Um die geforderte lange Lebensdauer von Brennstoffzellen in Fahrzeugen garantieren zu können, muss die Wasserstoffqualität daher regelmäßig überprüft und sichergestellt werden. Damit diese anspruchsvollen Analysen gemäß internationalen Standards auch in Deutschland von unabhängigen Laboren durchgeführt werden können, bauen die Wissenschaftler des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik GmbH (ZBT) und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ihre Labore zur Probennahme und Analyse von Wasserstoff aus. Die Arbeiten erfolgen an den Institutsstandorten Duisburg und Ulm im Rahmen des Projekts „Hy-Lab“.

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WWF begrüßt vorläufige Absage an das Staatsziel Wirtschaftswachstum

Wien, 23. Juni 2017. Die Umweltorganisation WWF begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, das Staatszielgesetz Wirtschaftswachstum nicht mehr in dieser Legislaturperiode umzusetzen. „Diese Änderung des Verfassungsgesetzes wäre ein eisenharter Faustschlag gegen Umweltschutz und Umweltrecht gewesen. Mit der Verschiebung in die nächste Legislaturperiode ist dieses Thema zumindest vorläufig vom Tisch“, so Jurrien Westerhof, politischer Leiter beim WWF Österreich, der darauf hinweist, „dass wir die künftige Positionierung der Parteien zu diesem Thema sehr genau beobachten werden und von der nächsten Bundesregierung eine Stärkung des Umweltrechts einfordern, insbesondere die überfällige Umsetzung der Aarhus-Konvention in österreichisches Recht.“

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VDE|FNN: Erzeugungsanlagen in der Niederspannung bleiben künftig auch im Fehlerfall am Netz

Derzeit sind bereits über 1,6 Mio. dezentrale Erzeugungsanlagen in der Niederspannung installiert, Tendenz weiter steigend. Die Systemrelevanz der Erzeugungsanlagen in der untersten Spannungsebene nimmt weiter zu. Daher müssen künftig neu errichtete Erzeugungsanlagen das Netz bei Störungen stützen. Dies verhindert eine Gefährdung der Netzstabilität. Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (VDE|FNN) hat hierzu die Neufassung der Anwendungsregel "Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz" (E VDE-AR-N 4105) veröffentlicht. "Die Anwendungsregel stellt höhere Anforderungen an dezentrale Erzeugungsanlagen als bisher. Mit den neuen vorausschauenden Anforderungen schaffen wir den notwendigen Rahmen, um weitere Erzeugungsleistung in die Niederspannungsnetze integrieren zu können", so Heike Kerber, Geschäftsführerin VDE|FNN.

Mit der Neufassung der Anwendungsregel
Mit der Neufassung der Anwendungsregel "Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz" (E VDE-AR-N 4105) müssen neue Erzeugungsanlagen künftig bei kurzzeitigen Spannungseinbrüchen oder -erhöhungen am Netz bleiben und es so stützen. (Bildquelle: VDE|FNN)

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Juli 2017: Österreichischer Gaspreisindex sinkt auf 7-Monatstief

Wien, 23.06.2017 – Der Österreichische Gaspreisindex (ÖGPI) erreicht im Juli 68,3 Index Punkte (Basis 2011=100) und sinkt somit auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2016. Im Vergleich zu Juni 2017 geht der ÖGPI um 1,1 % zurück. Die zuletzt fallenden Gas- und Ölgroßhandelspreise können zum Großteil als Grund für diese Entwicklung angesehen werden.

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IT-Sicherheit: VDE|DKE und DIN zeigen Anforderungen an Schutzschild

Der Hacker-Angriff WannaCry mit Ziel auf DAX-Unternehmen zeigt, wie wichtig IT-Sicherheit ist. Gerade bei kritischen Infrastrukturen - auch Krankenhäuser waren Ziel des Angriffs - dürfen Sicherheitsmaßnahmen nicht dem Zufall überlassen bleiben oder auf ein Minimum aufgrund von finanziellen Aspekten reduziert sein. Um die wichtigen Ziele von IT-Sicherheit - Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität - zu erreichen, sind daher sichere Produkte und Systeme, auch Managementsysteme, unabdingbar. Hierfür müssen die Anforderungen und Umsetzungsvarianten eines Schutzschildes standardisiert und in Zeiten beschleunigter Technikkonvergenz auch branchenübergreifend koordiniert werden. Genau dieser Aufgabe widmen sich die VDE|DKE Kontaktstelle Informationssicherheit (KSI) und die Koordinierungsstelle IT-Sicherheit im DIN (KITS). Ihr jüngster Wurf: die dritte, aktualisierte Version der Normungs-Roadmap IT-Sicherheit.

Bild: VDE
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