e-emotion Ausgabe 01-2011

e-emotion.net, Ausgabe 01-2011
- Kernenergie und deren Konsequenzen
- Elektromobilität: Ladeinfrstrukturen
- Darüber hinaus wird das Projekt SolarWave vorgestellt. Zwei Österreicher planen die Weltumrundung mit einem ausschließlich mit regenerativer Energie angetriebenen Motorboot.
e-emotion.net - 01-2010 Full-Edition
e-emotion.net, Ausgabe 01-2010
Die erste Ausgabe von e-emotion.net, dem Fachmagazin für moderne Energietechnik, befasst sich mit folgenden Themen:
- Umweltschädliche Zivilisation
- Grund-, Mittel- und Spitzenlastkraftwerke
- Grundlagen der Energieübertragung
Geothermie – Energieform mit Potenzial
Der Bürger kennt kleine Wärmepumpen, weiß aber über die Geothermie allgemein noch sehr wenig. Meist fällt der Begriff Geothermie nur im Zusammenspiel mit Erdbeben und Bodenverwerfungen, doch professionell und verantwortungsvoll realisiert, sind geothermische Kraftwerke sauber und sicher.
Erdgastransporte aus der Wolke
Mehr Verfügbarkeit durch Virtualisierung
„Die Herausforderung für den Betrieb unseres ERP-Systems liegt einerseits in den Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit. Andererseits suchten wir nach einem Ansatz, der uns den flexiblen Zugriff auf Infrastruktur-Ressourcen ermöglicht“, betont David Conway, Head of Commercial Operations bei GRTgaz Deutschland.
Die Bereitstellung der ERP-Applikations-Server sowie der zugehörigen Datenbanken erfolgt daher in einer virtuellen Umgebung. „Bei einem Ausfall von Hardwarekomponenten wird die virtuelle Instanz automatisch auf andere Server verschoben und arbeitet unterbrechungsfrei weiter. Zusätzlich spiegeln wir regelmäßig den kompletten Systemzustand, der sich bei Bedarf sehr schnell wiederherstellen lässt“, erklärt Dr. Clemens Plieth, Geschäftsführer der Pironet NDH Datacenter und zuständig für den Bereich Service Delivery.
E-ON-Verlautbarung: E.ON unterstützt keine Klimaschutzgegner – Vorwürfe von „Germanwatch“ sind absurd
Die Mitarbeiter haben – wie im spendenfinanzierten US-Wahlkampf üblich – Gelder in einen Spendentopf eingezahlt, aus dem Politiker beider Parteien unterstützt wurden. Dies ist Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements vor Ort und steht in keinem Zusammenhang mit der jeweiligen energiepolitischen Position des Abgeordneten. E.ON weist deshalb die von Germanwatch erhobenen Vorwürfe als absurd zurück.