Auftakt der Intel® Leibniz Challenge 2011 – erste Aufgabe steht zur Lösung bereit
In der ersten von insgesamt vier Aufgaben werden sich die Teams, die aus jeweils drei bis fünf Schülerinnen und Schülern bestehen, mit der Thematik “Wind- und Solarenergie” auseinandersetzen. Dabei recherchieren sie zuerst, wie Wind entsteht und wie er gemessen wird. Im Anschluss daran befassen sie sich mit dem Aufbau eines Schwingplatten-Anemometers (=Windmesser) sowie mit der Berechnung der Eigenschaften dieses Messgerätes, um eine Skala für die Windmessung erstellen zu können. Im weiteren Verlauf beinhaltet die erste Aufgabe die Auseinandersetzung mit der Dimensionierung von Photovoltaikanlagen. Den Abschluss bildet die wirtschaftliche Betrachtung von Windkraftanlagen. Für die Lösung der Aufgabe, die über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge eingereicht werden muss, haben die Teams ab sofort etwa vier Wochen Zeit.
Ausbau von Erneuerbarem Energien Know-how rund um den Globus
Der Gründer und Vorstand Berthold Breid ist seit 12 Jahren im Bereich der Wissensvermittlung und Marktentwicklung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienztätig. Mit der Renewables Academy setzt er die Vision um, das in Deutschland vorhandene Wissen zu Technik, Finanzierung, rechtlichen Aspekten und Rahmenbedingungen bei Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz für Teilnehmer aus der ganzen Welt zugänglich zu machen und den weltweiten Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung zu unterstützen. Das in Deutschland verfügbare Know-how wird von der RENAC zielgruppenspezifisch aufbereitet und in unterschiedlichen Formaten, wie z.B. offene und kundenspezifische Seminare, Studiengänge in Kooperation mit Hochschulen, Workshops, Train-the-Trainer Ausbildungen u.a. angeboten.
Nationale Plattform Elektromobilität: Normungs-Roadmap verabschiedet
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am 3. Mai 2010 den Startschuss für die NPE gegeben. Mit dieser Initiative hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln und im Jahr 2020 eine Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben. Die Politik und die betroffenen Industriezweige haben sich vorgenommen dafür einen gemeinsamen Weg mit kundenorientierten, nachhaltigen Lösungen auszuarbeiten. Zu diesem Zweck wurden sieben Arbeitsgruppen gebildet. Michael Dick, Vorstandsmitglied der AUDI AG, leitet die Arbeitsgruppe „Normung, Standardisierung und Zertifizierung“. „Wir streben eine weltweite Normung an, um möglichst viele Synergien von nationalen und internationalen Konzepten zu erreichen – vor allem auch im Sinne des Kunden“, sagt Michael Dick. Unterstützt wird er in dieser Funktion durch seine beiden Stellvertreter Roland Bent, Geschäftsführer der Phoenix AG Deutschland, und Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH.
2. New Mobility Forum in Kärnten
Die Welt befindet sich im Umbruch, unsere Umwelt schreit nach alternativen Lösungen für die Energiegewinnung und CO2-freie Mobilitätsformen. Das Land Kärnten unter Schirmherr Landeshauptmann Gerhard Dörfler lädt heuer zum zweiten NEW MOBILITY FORUM, Österreichs Kongress rund um alternative Energie-& Mobilitätsformen mit Top Referenten aus ganz Europa.
VDE-Studie: Fachkräftemangel bremst Deutschland bei Elektroautos aus
Noch ist Deutschland führend in der Elektro- und Automobiltechnik, weil es über eine sehr gute Technologieposition, etwa in der Antriebstechnik und Leistungselektronik, verfügt. Allerdings haben neue Marktteilnehmer wie China in sehr kurzen Zeiträumen bereits beachtliche Erfolge erzielt, beispielsweise in der Batterietechnologie. 67 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen sind der Meinung, dass die hiesigen Hochschulen nicht ausreichend auf das Thema Elektromobilität vorbereitet sind, 56 Prozent stimmen dieser Aussage vor allem im Hinblick auf die Forschung zu. „Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Standorts sind die Bereiche Bildung und Ingenieurnachwuchs. Wir müssen dringend mehr in die Forschung und Entwicklung von Schwerpunkttechnologien für Elektroauto und Smart-Grid investieren, ansonsten sehen wir nur die Rücklichter unserer Konkurrenz aus dem Ausland“, warnt Zimmer.