Europa braucht Technologie-Offensive statt neuer Treibhausgasziele

Schleicher hat im Auftrag von Wirtschaftsministerium, Bundeskanzleramt, Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer und Oesterreichs Energie die Folgen erhöhter Treibhausgasziele untersucht. Die Studie kommt zum Schluss, dass sich die Herausforderungen in der Klimapolitik "von den Kontroversen über Reduktionsziele zu einem Wettbewerb über Technologien" verschoben haben. Daher solle die EU eine "ambitionierte Technologie-Initiative mit dem Fokus auf hoch-effiziente und emissionsarme Energiesysteme" starten, um nicht weiter hinter China und die USA zurückzufallen. "Die Klimapolitik verändert sich von Zielen zu Technologien", heißt es. Zudem betont Schleicher, dass die EU derzeit von zu geringen Kosten höherer Treibhausgasziele ausgehe. Für ein Reduktionsziel von über 20 Prozent seien mindestens zusätzliche Investitionen von mehr als zwei Prozent des BIP pro Jahr nötig. Zuletzt hatte Klimakommissarin Connie Hedegaard gefordert, dass die EU ihre eigenen CO2-Reduktionsziele bis 2020 von 20 auf 30 Prozent erhöht.

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HP setzt auf saubere Solarenergie

HP hat sich verpflichtet, die Umweltbelastung durch seine Produkte, Services und Softwarelösungen zu minimieren und bietet seinen Kunden Lösungen, um  Ressourcen zu optimieren und intelligente Infrastrukturen zu schaffen, um somit nachhaltigen Wandel zu fördern.

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Universität Klagenfurt auf e-mobilen Wegen


E-mobility soll auch an Uni Klagenfurt erforscht werden
Rektor Mayr freut sich, dass Universitätsmitarbeiter die Möglichkeit bekommen sich ab sofort emissionsfrei und leise fortzubewegen und möchte den Elektro-Berlingo vor allem für kurze Transportfahrten nutzen. Die Universität Klagenfurt befasst sich seit längerem mit nachhaltigen Projekten und plant einen Ausbau in diesem Bereich. „ Wir sind gerade in Gesprächen für eine Stiftungsprofessur, die sich mit den Themen Elektromobilität und Nachhaltigkeit beschäftigen wird“, so Mayr. Es gibt bereits Kooperationen mit der KELAG und anderen Energieversorgern um die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich voranzutreiben. Dörfler begrüßt das Engagement der Uni Klagenfurt und versprach die Universität werde im Sommer auch einen Mercedes E-Cell für Testfahrten zur Verfügung gestellt bekommen. „Lebensland Kärnten“ ist ab Juni 2011 offizielle Testregion für die e-mobilen A-Klasse Modelle von Mercedes-Benz.

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Elektromobilität ein Schwerpunkt auf der AUTO&bike in Klagenfurt


Foto:  Klagenfurter Messe Betriebsgesellschaft m.b.H.

Auf der 15.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche der Auto&bike sind allein 3.000 Quadratmeter der Elektromobilität gewidmet. Zu den weiteren Attraktionen zählt unter anderem die Wahl des schönsten Oldtimers 2011, Show-Einlagen und natürlich Neuheiten rund ums Auto und das Motorrad.

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Bund fördert energieeffiziente Elektronik

Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von rund 2,4 Millionen Euro wird im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb der Förderaktivität „Leistungselektronik zur Energieeffizienzsteigerung (LES)“ mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Das BMBF-Programm LES zielt auf mehr Ressourcenschonung und Klimaschutz durch deutliche Energieeinsparungen in volkswirtschaftlich wichtigen Bereichen.

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