E.ON erkennt politischen Mehrheitswillen zum Kernenergieausstieg an und erwartet gebotenen Ausgleich
Gleichzeitig erwartet das Unternehmen natürlich den gebotenen Ausgleich für den mit diesen Entscheidungen verbundenen Vermögensschaden in Milliardenhöhe. Im Vertrauen auf die beschlossenen Laufzeitverlängerungen hat E.ON bereits Investitionsentscheidungen in erheblichem Umfang getroffen. Schon aus aktienrechtlichen Gründen und zum Schutze seiner über 500.000 Kleinaktionäre darf E.ON solche Vermögensschäden nicht hinnehmen. Das Unternehmen wird seine Schäden konkret beziffern, der Bundesregierung darlegen und setzt zunächst auf Gespräche, um eine juristische Auseinandersetzung zu vermeiden.
Neues Gesetz verbietet geologische CO2-Speicherung in Österreich
"Die CCS-Technologie ist derzeit noch im Entwicklungsstadium. Die möglichen Risiken und die Nachhaltigkeit dieser Speicherung sind noch nicht ausreichend erforscht ", betont Umweltminister Niki Berlakovich. "Die unterirdische CO2-Speicherung wird es daher in Österreich nicht geben. Um unsere Energie- und Klimaziele zu erreichen, gehen wir den Weg des Ausbaus der Erneuerbaren Energie, der Energieeffizienz und des Energiesparens", so Berlakovich, dessen Ressort an der Erarbeitung des Gesetzes mitgewirkt hat.
Alleskönner Consol*CM beim Gutenberg Rechenzentrum
Die Gutenberg Rechenzentrum GmbH & Co. KG (GRZ) ist ein IT-Dienstleister für die Medienbranche. Zu den Kunden des GRZ gehören große regionale und überregionale Zeitungen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Sachsen. Mit der Standardsoftware VI&VA unterstützt das Gutenberg Rechenzentrum seine Kunden bei der Optimierung von Abläufen im Redaktions- und Verlagsalltag.
E.ON treibt Offshore-Wind in Deutschland voran
Das Hamburger Projektteam bringt das Projekt im Rahmen des sogenannten „Detailed Engineering“ derzeit zur Baureife. Dies beinhaltet die detaillierte Bauplanung, Vertragsverhandlungen mit den Lieferanten von Komponenten und Logistik sowie den Netzanschluss. Im Sommer kann dann die endgültige Investitionsentscheidung erfolgen, Baubeginn ist für 2013 geplant. Wichtige Erfahrungen haben die Spezialisten mit der Realisierung des ersten weltweiten Hochsee-Windparks alpha ventus sowie in 4 weiteren europäischen Offshore Projekten gesammelt.
Auf Erfolgskurs dank Solarkraft
In der Produktion der Soitec Solar GmbH spiegelt sich das Deckenlicht in den metallischen Rahmen der Konzentratormodule, leuchten die Roboterarme der automatisierten Fertigung in fröhlichem Gelb. 2005 startete Hansjörg Lerchenmüller das Unternehmen als Spin-off aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Das Start-up, damals gegründet als Concentrix Solar, ist inzwischen Teil des erfolgreichen Halbleiterunternehmens Soitec geworden und ist einer der drei führenden Anbieter von Konzentrator-Photovoltaik-Systemen weltweit.