Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung
Die Sicherstellung einer zuverlässigen, wirtschaftlichen und umweltverträglichen Energieversorgung ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Es geht dabei um die Umsetzung eines zentralen politischen Ziels für unser Energiesystem mit der Perspektive 2050: Deutschland soll in Zukunft bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau eine der energieeffizientesten und umweltschonendsten Volkswirtschaften der Welt werden. Ein hohes Maß an Versorgungssicherheit, ein wirksamer Klima- und Umweltschutz sowie eine wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung sind zentrale Voraussetzungen, damit Deutschland auch langfristig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleibt. Damit sichern wir nachhaltige wirtschaftliche Prosperität, zukunftsfeste Arbeitsplätze, Innovationen und die Modernisierung unseres Landes.
VDE fordert mehr Systemdenken beim Ausbau von Smart Grids
Eine besondere Rolle spielen dabei ein intelligentes Lastmanagement zur Synchronisierung von volatiler Erzeugung und Verbrauch und die Automatisierung der Verteilungsnetze. Hier findet die eigentliche Energiewende statt: Über die Verteilnetze, die 98 Prozent des rund 1,7 Millionen (Mio.) km langen Stromnetzes und 99,9 Prozent der rund 45 Mio. Zählpunkte im Strombereich betreffen, werden über 97 Prozent der erneuerbaren Energien eingespeist. Mit 83 GW ist auf dieser Netzebene bereits mehr Leistung angeschlossen als an den Übertragungsnetzen. Der Systemumbau wird nur gelingen, wenn jetzt die erforderlichen politischen und regulativen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dazu empfiehlt der VDE in seinem Eckpunkte-Papier „Energiehorizonte 2020“ ein integriertes Systemdesign, das von technischen und normativen Aspekten bis zur Neudefinition von Verantwortlichkeiten, Marktregeln und Anreizsystemen reicht.
Intelligente Netze machen Energiewende bezahlbar
Windräder können wegen der schwachen Netze nicht liefern. Strom aus Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) wird nicht genutzt. Energiespareffekte verpuffen, weil das Netz an die unregelmäßige Erzeugung und den wechselnden Verbrauch von Strom nicht angepasst ist. Ohne Automatisierung der Verteilnetze drohen Einspeise-Staus und Netzinstabilität. Das macht die Energiewende nicht nur für alle teurer. Dadurch werden auch keine Anreize zum Strom sparen gesetzt. Darauf verwies der Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE) in einem Papier zur Zukunft der Energieversorgung.
Photovoltaik-Boom in Österreich
Die Tarife der neuen Ökostromverordnung in Österreich gelten für neue Anlagen, für die ein Antrag auf Vertragsschluss mit der Ökostrom-Abwicklungsstelle (OeMAG) gestellt wird. Gemäß Ökostromgesetz sind hierbei automatische Abschläge für das Jahr 2013 vorgesehen. Diese liegen je nach Technologie und Kostenentwicklung zwischen 0,5 und 10 Prozent. Die Photovoltaik boome in Österreich, aufgrund des großen Ansturms auf die Förderung brauche es aber neue Rahmenbedingungen, die im Ökostromgesetz vorgegeben sind, so das Energieministerium.
Haus- und Gebäudesteuerung mit iPhone & Co.
Auch im Home-Entertainment-Bereich ist der Einsatz von GAVA bestens geeignet. Ein typisches Home-Entertainment-System umfasst mehrere Quellen, wie zum Beispiel Displays, Blu-ray-Player, iTunes oder Kabel-/Satelliten-Boxen. Diese sind miteinander verbunden und an einem oder mehreren Bildschirmen angeschlossen, die sich teilweise auch in unterschiedlichen Räumen befinden. Mit GAVA können alle Geräte und Anwendungen im Netzwerk zentral kontrolliert werden – ganz ohne zusätzliche Verkabelung. Das System arbeitet mit allen aktuellen Smartphones und Tablets inklusive iPad, iPod touch und Android. Es kann sehr schnell und bedienungsfreundlich mit nur einem Ethernet-Kabel installiert werden, wobei ein Konfigurations-Wizard dem Anwender bei der Konfiguration hilft.