Kaufprämie für Elektroautos = Markt für Elektromobilität?

„Nur ein freier und unverzerrter Wettbewerb am Markt bringt die besten Produkte mit dem größten Kundennutzen hervor – das gilt natürlich auch für den Markt der Elektromobilität. Eine Kaufprämie würde keine Vorteile bringen, sondern nur die Frage des „Verteilungsschlüssels“ aufwerfen – also welche Produkte sind förderungswürdig und welche nicht – und damit immer hohen bürokratischen Aufwand erzeugen. 

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Kärntens Zukunft: energieautark & elektromobil

Internationaler Kongress in St. Veit an der Glan 

Von 17. bis 19. Oktober 2012 findet das 4. NEW MOBILITY FORUM statt, das hochkarätige Expertinnen und Experten aus ganz Europa, den USA und China nach Kärnten bringt. Kreiner hob vor allem die Einzigartigkeit dieser international top besetzten Veranstaltung hervor: „Auf keinem anderen Kongress gibt es diese einmalige Mischung aus VertreterInnen der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie HTL- und Berufsschülerinnen und -schülern und Studierenden. Hier treffen diese beiden Welten zusammen und diskutieren über nachhaltige Energieversorgung und E-Mobilität.“ Autoentwickler Murat Günak und Alternativ-Nobelpreisträger Huang Ming eröffnen den Kongress, der sich neben elektromobiler Fortbewegung in diesem Jahr vor allem auf den Schwerpunkt „smart cities“ konzentriert. Infos unter www.newmobilityforum.at

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Zeil: „Bayern braucht sichere Stromversorgung“

Eine wichtige Erkenntnis des Gutachtens sei, dass zwar der Gesamtenergieverbrauch im Freistaat bis zur Mitte des Jahrhunderts um etwa ein Drittel zurück gehen werde, der Strombedarf aber in Folge zunehmender Anwendungen, zum Beispiel in der Informations- und Kommunikationstechnik oder Mobilität, um etwa zehn bis zwanzig Prozent zunehmen werde – und das trotz erheblicher Effizienzfortschritte. Zeil hebt hervor: „Das Gutachten weist eindrucksvoll nach, dass man die durch den Kernenergieausstieg entstehende Stromlücke nicht einfach ‚wegsparen’ kann. Der Wirtschaftsstandort Bayern braucht auch in Zukunft eine ausreichende und sichere Stromversorgung.“ 

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Hochspannungs-Batteriesensor verlängert die Batterielebensdauer

Die proprietäre differenzielle UART-Kommunikationsschnittstelle des Bausteins zeichnet sich durch Automotive-gerechte elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) aus. Sie kommt ohne teure Digitalisolatoren aus und ermöglicht eine ununterbrochene Zellenüberwachung, auch wenn der Batteriesatz zu Wartungszwecken abgeklemmt wird. Eine innovative  Abschaltautomatik schaltet alle hintereinandergeschalteten Bausteine in einen Sleep-Modus mit einer Stromaufnahme von weniger als einem Mikroampere, sobald die 12-V-Versorgung des Host-Mikrocontrollers unterbrochen ist. Die ASIL-D-Konformität (Automotive Safety Integrity Level D gemäß ISO-26262) wird durch die beispiellos schnelle, präzise Durchführung von 100 Messungen pro Sekunde an  allen 96 Zellen erreicht. Die Hot-Plug-Fähigkeit an den Batterieanschlüssen ist außerdem Garant für höchste Zuverlässigkeit bei der Herstellung von Battery-Management-Systemen (BMS). 

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Intelligente Impulse für die Mobilität von Morgen

Das Förderprogramm "IKT für Elektromobilität II - Smart Car - Smart Grid - Smart Traffic" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit einem Gesamtvolumen von rund 77 Millionen Euro umfasst insgesamt zwölf Projekte, die sich der Entwicklung von Innovationen in den Hochtechnologiefeldern "Smart Car" (intelligentes Fahrzeug mit neuer IKT-Systemarchitektur), "Smart Grid" (intelligente Einbindung von Elektrofahrzeugen in das Energieversorgungssystem) und "Smart Traffic" (intelligente Verkehrsinfrastruktur zur Erhöhung von Effizienz, Reichweite und Sicherheit) widmen. Etwa 100 namhafte Unternehmen der Energie-, Automobil- und IKT-Branche sind in das Programm eingebunden. 

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