Oberflächennahe Geothermie

Oberflächennahe Geothermie bezeichnet die Nutzung von Erdwärme in geringen Tiefen. Hier ist sowohl der Einfluss der Jahreszeiten als auch der Temperaturdifferenzen von Tag und Nacht zu berücksichtigen.

Diese Zone endet ab einer Tiefe von ungefähr 20m. In der Praxis definiert man oberflächennahe Geothermie bis in Tiefen von ca. 300m. Trotz der verschwimmenden thermischen Eigenschaften des Erdreiches in dieser Tiefe, ist die Klassifizierung wegen der technischen Verwandtschaft der Systeme sinnvoll. Im Gegensatz zur oberflächennahen Geothermie betrachtet man Systeme in Tiefen von mehreren Tausend Metern als „tiefe Geothermie“.

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Ursprung der Erdwärme

Im Erdinneren herrschen sehr hohe Temperaturen, die der Oberflächentemperatur der Sonne vergleichbar sind. So würde man im Erdkern Temperaturen zwischen 4000° und 6700°C messen. Diese Regionen sind technisch natürlich nicht zugänglich, jedoch erfolgt innerhalb der Erde ein permanenter Wärmetransport, in den flüssigen Schichten durch Konvektion (Wärmeströmung) sowie in den massiven Schichten der Kruste durch Konduktion (Wärmeleitung).

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Regenerative Energie

In den Medien ist viel von grünem Strom und von Nachhaltigkeit zu lesen. Es wird von einer „Energiewende“ gesprochen, hin zu so genannten erneuerbaren bzw. regenerativen Energien. Betrachtet man die so genannte Energiewende einmal objektiv und möglichst wertungsfrei, dann wird schnell deutlich, dass sich in diesem Kontext viele Marketingphrasen entwickelt haben.

Sinn dieser Sprachkapriolen ist es natürlich auch, den etablierte Energieversorgern ein positives Images zu verleihen. Ob ein Energieversorger ein positives und vor allem „grünes“ Image erlangen kann, nur weil ab und zu ein Solarpark oder eine Windkraftanlage in Betrieb genommen wird, während das Unternehmen gleichzeitig große Summen beispielsweise in Braunkohle investiert, darüber lässt sich streiten. Auch ist es groß in Mode geworden, den Zuwachs regenerativer Energien als Begründung der Pläne für einen groß angelegten Stromtrassenausbau heran zu ziehen. Der Bedarf der Energiewirtschaft und eines europäischen Energiemarktes wird nur selten wahrgenommen. Auch diese Rahmenbedingungen sind jedoch für das Funktionieren einer modernen Gesellschaft von Bedeutung und es wäre naiv, diese Themen grundsätzlich auszusparen.

Eine erfolgreiche „Energiewende“ (der Begriff „Energiesystemtransformation“ erscheint passender) setzt voraus, dass die Menschen verstehen, worum es dabei überhaupt geht. In diesem Beitrag soll deswegen der Begriff der „regenerativen“ Energie und dessen Bedeutung erklärt werden.

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RENEXPO® HYDRO 2015 ist die innovative Drehscheibe für Europas Wasserkraft

Salzburg, 28. November 2015 - Die RENEXPO® HYDRO, die vom 26. bis 28. November im Messezentrum Salzburg stattfand, hat mit neuester Technik, Kontaktbörsen und direktem Wissenstransfer die Kongressmesse für 2068 Besucher, 700 Tagungs-teilnehmer und 125 Aussteller zum einzigartigen Erlebnis werden lassen. Damit hat sich die Kongressmesse unter der Schirmherrschaft des Landes Salzburg in wenigen Jahren als innovative Drehscheibe für Europas Wasserkraft etabliert. Salzburg im Alpenbogen Europas ist mit seinem hohen Wasserkraftpotential der ideale Standort, um den technischen Fortschritt einer gewässerverträglichen

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Ausgezeichnete Bilanz für die Intersolar India 2015

Mumbai/Pforzheim/Freiburg, 30. November 2015: Am 20. November endete die siebte Intersolar India, die größte Fachmesse und Konferenz für die Solarwirtschaft in Indien. Die euphorische Stimmung des Solarmarktes in Indien zeigte sich auch auf der Messe: Unternehmen und Investoren nutzten intensiv die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, zahlreiche Verträge wurden unterzeichnet und Kooperationen beschlossen. Mit 200 Ausstellern war die Messe bereits mehrere Wochen vor Beginn komplett ausgebucht. Unternehmen aus 12 Ländern präsentierten ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen den rund 11.000 internationalen Besuchern – eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz für die Konferenz, die zeitgleich stattfand. Rund 680 Teilnehmer diskutierten mit mehr als 100 Referenten über Chancen und Herausforderungen der Solarwirtschaft in Indien. Darüber hinaus wurde der vierte Intersolar AWARD für „Solare Projekte in Indien“ vergeben.

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