Projekt FACILE kombiniert Faser- und Vliesstofftechnik mit Halbleitertechnik

Ein neues Forschungsprojekt mit vier Partnern aus Baden-Württemberg, darunter das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), soll für Fortschritte in der Batterietechnologie sorgen. Das Projekt FACILE hat zum Ziel, den Energieinhalt von Lithium-Ionen-Akkus durch die Entwicklung von neuartigen Anodenmaterialien auf Siliziumbasis zu steigern. Das Konsortium aus Industrie und Wissenschaft setzt hierfür auf bewährte Verfahren aus der Papier- und Vliesstoffproduktion, kombiniert mit modernsten industriellen Beschichtungstechniken aus der Halbleitertechnik und Photovoltaik. Ziel ist es, die praktische Energiedichte auf der Anodenseite um bis zu 250 Prozent zu steigern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck der Akkus zu verbessern. Das bereits am 1. Juli 2025 gestartete Vorhaben wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg mit insgesamt 1,28 Millionen Euro gefördert. Es läuft 24 Monate bis zum 30. Juni 2027.

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Neuer smarter Heizkörperthermostat und Matter-Integration für maximale Flexibilität

09.03.2026: Das Berliner Unternehmen FRITZ! präsentierte auf der Light + Building 2026 vom 8. bis 13. März in Frankfurt am Main innovative Produkte für ein energieeffizientes und komfortables Smart Home. Im Fokus stehen der neue, kompakte Heizkörperregler FRITZ!Smart Thermo 303 und die Integration des zukunftsorientierten Smart-Home-Standards Matter in die FRITZ!Box 5690 Pro, die in Kürze im Rahmen eines FRITZ! Labors ausprobiert werden kann. Außerdem zeigt FRITZ! sein umfassendes Portfolio für ein vollständig vernetztes Zuhause. Die FRITZ!Box-Modelle für Glasfaser, DSL, Kabel oder Mobilfunk dienen dabei als zentrale Steuerungseinheit für Internet, Telefonie, WLAN und Smart-Home-Anwendungen. Besucher können sich vor Ort von der Vielseitigkeit der FRITZ!-Produkte überzeugen, die sowohl für Konnektivität als auch für die intelligente Steuerung von Heizung, Licht und Energieverbrauch sorgen. Auch die FRITZ!-Premieren des MWC, wie der Quadband-Repeater FRITZ!Repeater 6700 Pro, die FRITZ!Box 6835 5G für Fixed Wireless Access, sowie die neuen FRITZ!Box-Modelle mit Wi-Fi 7, wie die FRITZ!Box 5690 für Glasfaser, die FRITZ!Box 7630 für DSL und die FRITZ!Box 4630 für den einfachen Anschluss an ein Glasfasermodem, sind am Messestand von FRITZ! in Halle 12, E60 zu finden.

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16. WindEnergy trend:index: Globale Stimmung in der Windindustrie steigt wieder – Deutschland weiter im Abwärtstrend

16.12.2025: Die aktuelle Ausgabe des WindEnergy trend:index (WEtix) zeigt – nach dem deutlichen Einbruch im Frühjahr – eine leichte Erholung der globalen Windenergie-Stimmung im Herbst. Die Entwicklung bleibt jedoch regional sehr unterschiedlich: Während Asien und der „Rest der Welt“ wieder klar positiver Stimmung sind, verliert vor allem Deutschland weiter an Schwung. Nordamerika bleibt als einzige Region deutlich im negativen Bereich, trotz leicht ansteigender Stimmung.

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Solar und Speicher: Neueste Marktstudien zeigen dynamisches Wachstum

Der Zubau von erneuerbaren Energien nimmt weltweit an Geschwindigkeit auf. Dies belegen eindrucksvoll verschiedene Marktstudien, die jüngst im Rahmen von The smarter E Europe 2024 präsentiert wurden. Insbesondere Photovoltaik (PV)- und Speichersysteme wachsen dynamisch und werden immer häufiger in Kombination verbaut. Sowohl PV-Großkraftwerke als auch PV-Anlagen mit Speichern im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich entwickeln sich dynamisch weiter.

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Bidirektionales Laden spart Milliarden

Elektroautos können viel mehr, als „nur“ leise und ohne Abgase zu fahren. Mit bidirektionaler Ladetechnologie können sie Strom speichern und ins Netz zurückspeisen. Die jüngste Studie von Transport & Environment (T&E) zeigt, dass dies Europas Energieversorgern und Autofahrenden Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen könnte. Diese resultieren vor allem aus einer effizienteren Nutzung der Erzeugungskapazitäten, der Reduzierung von Abregelungen und einem geringeren Kraftstoffverbrauch. Das könnte für bidirektionales Laden (BiDi) in europäischen Märkten einen technologischen und wirtschaftlichen Durchbruch bedeuten. Entscheidend dafür sind jedoch regulatorische Rahmenbedingungen, die den Einsatz dieser Technologie fördern.

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