eco Verband: eSIM ist Durchbruch für Mobility Konzepte
Köln, 14. April 2016 – Die Einführung der fest eingebauten und netzbetreiberunabhängigen Embedded SIM-Karte (eSIM), anstelle der heute üblichen Plastik-SIM, wird einen „Durchbruch für das weltweite mobile Internet“ bedeuten, sagt eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. Mit der eSIM wird es erstmals möglich, sich beim ersten Einsatz auf einen Netzbetreiber online aufzuschalten. Davor mussten die Hersteller schon im Werk wissen, wo oder mit welchem Betreiber in Zukunft gearbeitet wird. Hierdurch erhalten die Hersteller und die Kunden mehr Flexibilität, in praktisch jedem Mobilfunknetz rund um den Globus, ohne manuellen Kartenwechsel, online zu gehen. „Wenn sich die Mobilfunkbetreibervereinigung GSMA mit den beiden Smartphone-Marktführern Apple und Samsung einigt, entsteht de facto ein Standard, auf den die Internetbranche dringend wartet“, erklärt Dr. Bettina Horster, Vorstand der VIVAI AG und Direktorin Mobile im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Elektromobilität lohnt sich – für das Unternehmen und die Umwelt
Berkheim (jm): Umweltfreundliche E-Power für die Profis ohne Grenzen: Bei Kurierdiensten, Behörden- oder sonstigen Besorgungsfahrten setzt die Max Wild GmbH aus Berkheim (Kreis Biberach) ein ganz besonderes Pool-Fahrzeug ein: das stylische Elektroauto „Zoe“ von Renault. Mit „Zoe“ schont das Familienunternehmen nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Rund 1.000 Euro spart sich die Max Wild GmbH pro Jahr und beweist wieder einmal ihre Vorreiterrolle. Denn „Zoe“ hat das erste E-Kennzeichen im gesamten Landkreis Biberach und wird ab sofort energieautark betrieben.
Auto&bike 2016 in Klagenfurt
Teil der Klagenfurter Frühjahrsmesse (vom 8. bis 10. April 2016) ist traditionell die Auto&bike. In den Messehallen 1 und 2 präsentierten vorwiegend regionale Autohäuser – die für den Endkunden bereits verfügbaren – Neuheiten. Vertreten waren alle namhaften Marken vor allem mit PKW und Motorrädern aber auch mit kleinen Nutzfahrzeugen. Zwar waren die „Auspuffrohre“ deutlich dominant vertreten, doch auch der Elektroantrieb gewinnt offenbar zunehmendes Interesse beim Publikum. Auch wenn es nicht – wie noch vor einigen Jahren – eine spezielle Halle für Elektromobilität gab, mussten sich die “Stromer“ nicht hinter den konventionell angetriebenen Fahrzeugen verstecken. Ganz im Gegenteil sogar fand man sie wie selbstverständlich auf Augenhöhe in den Messehallen.
Big Data in der Energiewirtschaft - Interview mit Sean Jackson, CMO der EXASOL AG
Das Internet der Dinge, in dessen Rahmen immer mehr Geräte untereinander und über das Internet vernetzt sind sowie permanent Daten produzieren, ist heute in aller Munde. Die Welt der Daten wird kontinuierlich komplexer und unser tägliches Leben erweist sich bereits heute an vielen Stellen als „von den Daten“ getrieben. Daher nimmt auch das Thema Big Data einen immer größeren Stellenwert ein. Daten werden heutzutage fast überall generiert, was einen rasanten Anstieg der Datenmengen zur Folge hat. Dies gilt auch für die Energiewirtschaft und stellt diese im Zeitalter der intelligenten Stromnetze vor neue Herausforderungen. Smart Grids sind das große Zukunftsthema im Energiesektor.
Neue Studie belegt: Bestand des Rotmilan nicht durch Windkraft gefährdet
Berlin, 07.04.2016 Windkraftanlagen stellen kein erhöhtes tödliches Risiko für bedrohte Vogelarten dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Umweltbüro KohleNusbaumer in Lausanne veröffentlichte Studie, die sich mit den Auswirkungen von Windkraftanlagen insbesondere auf die Bestandsentwicklung des Rotmilans beschäftigt. Ausgewertet wurden verschiedene Daten zu den Todesursachen von als windkraftsensibel eingestuften Vogelarten sowie zu der Entwicklung ihrer Bestände.