Mobilgeräte an jedem beliebigen Ort aufladbar
Houten, 22. April 2016 - Xtorm, Hersteller von mobilen Aufladesystemen, führt in diesem Frühling die neue Produktreihe Xtorm Business ein. Diese Produktreihe besteht aus Ladestellen für Smartphones, Tablets und andere Mobilgeräte und wurde speziell für Unternehmen entwickelt.
VDE-Studie: "Internet of Things" in 10 Jahren realisiert, aber auch hier?
Das "Internet of Things" (IoT) ist in zehn Jahren da. Dies sagen 72 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen, die der Technologieverband für den "VDE-Trendreport 2016 Internet of Things / Industrie 4.0" anlässlich der Hannover Messe befragte. Aber auch in Deutschland und Europa? Acht von zehn Unternehmen sind besorgt, dass Deutschland im Innovationswettlauf angesichts der US-Dominanz bei der technischen Software und Internet-Plattformen zurückfällt und irgendwann in der Kreisliga spielt. Nur eins von zehn Unternehmen ist der Meinung, dass die Hochschulen auf das Thema IoT gut vorbereitet sind. Die Hälfte der Befragten sieht die Gefahr, dass die deutsche Industrie zu lange an klassischen Technologien, Methoden, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen festhält. Auf die Frage, ob ihr Unternehmen sich bereits mit IoT befasst, bejahen dies nur drei von zehn Unternehmen. Entsprechend zurückhaltend schätzen die Unternehmen die aktuelle Position Deutschlands im internationalen Innovationswettlauf ein.
E.ON trifft Investitionsentscheidung für Offshore-Windpark Arkona
E.ON wird einen weiteren Offshore-Windpark in deutschen Gewässern errichten. Das Unternehmen gab heute die Investitionsentscheidung für das Projekt Arkona in der Ostsee bekannt. Der Windpark soll im Jahr 2019 vollständig in Betrieb sein. Mit einem Anteil in Höhe von 50 Prozent ist der norwegische Energiekonzern Statoil von Beginn an Projektpartner. E.ON wird den Bau und Betrieb des Windparks verantworten. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 1,2 Milliarden Euro. E.ON wird das erste Unternehmen sein, das sowohl in der deutschen Nord- als auch in der Ostsee eigene Offshore-Windparks betreibt.
VDE-Studie: E-Mobility und Industrie 4.0 sorgen für steigende Nachfrage nach Ingenieuren
Hochschulabsolventen und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik können beruhigt in die Zukunft blicken, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor glänzend. Dies bestätigen 92 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik, die der Technologieverband VDE anlässlich der Hannover Messe befragte. Lediglich neun Prozent der Unternehmen sagen, dass sie ihren Bedarf an Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik in den nächsten Jahren decken können. Auch die Hochschulprofessoren beklagen einen Engpass an wissenschaftlichem Nachwuchs in der Elektrotechnik. Hier sehen nur fünf Prozent der Professoren keinen Engpass.
Pschierer: "Bürgerenergieanlagen brauchen faire Wettbewerbschancen."
BERLIN: Der Bundesrat hat heute auf Initiative der Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein eine Initiative zur Stärkung von Bürgerenergieanlagen verabschiedet. Bayerns Energiestaatssekretär Franz Josef Pschierer: „Bürgerenergieprojekte sind das Rückgrat der Energiewende und steigern die Akzeptanz vor Ort. Sie brauchen faire Wettbewerbschancen. Nur so können wir die Akteursvielfalt erhalten.“
Hintergrund ist die derzeitige Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Im Entwurf zum neuen EEG wird die Förderung der erneuerbaren Energien durch Ausschreibungen ermittelt. Diese aus kosten- und effizienzgründen notwendige Änderung berge das Risiko, bei Ausschreibungen leer auszugehen. „Bürgerenergiegesellschaften werden in der Regel nur für einzelne, regionale Vorhaben gegründet. Sie können das Zuschlagsrisiko daher nicht durch andere Projekte kompensieren und bleiben auf den Kosten sitzen. Sie müssen besonders geschützt werden. Wir fordern die Bundesregierung daher auf, eine Zuschlagsgarantie für Bürgerenergieanlagen in die EGG-Novelle einzufügen“, so Pschierer weiter.