Preisanpassungen bei langfristigen Gaslieferverträgen mit Gazprom vereinbart
Ad-hoc-Mitteilung nach §15 WpHG: Einmaleffekt verbessert E.ONs Ausblick für das Geschäftsjahr 2016
Die zu einhundert Prozent zu E.ON gehörende Uniper und Gazprom haben sich in Verhandlungen über langfristige Gaslieferverträge zügiger als erwartet auf eine Anpassung der Preiskonditionen geeinigt. Ein laufendes Schiedsverfahren kann dadurch beigelegt werden.
Earth Hour: Unternehmen sorgen für Licht-aus in ganz Österreich
Wien, 11. März 2016 - Zahlreiche Wirtschaftsunternehmen nehmen heuer in Österreich aktiv an der zehnten weltweiten Earth Hour teil. Neben den Partnern der WWF CLIMATE GROUP - IKEA, Allianz, ERSTE Group, SPAR, gugler* und VBV – Vorsorgekasse - setzen auch viele weitere heimische Unternehmen ein Zeichen für mehr Klimaschutz. Neben Licht-aus-Initiativen in den Unternehmen rufen sie ihre Mitarbeiter und Kunden zum Mitmachen auf. „Wir freuen uns, dass heuer alle Mitglieder der WWF CLIMATE GROUP und viele weitere Unternehmen mithelfen, die Earth Hour zur größten sichtbaren Aktion für den Klimaschutz in Österreich zu machen. Mit den vielen Sehenswürdigkeiten und Gebäuden in allen Landeshauptstädten, Bezirken und Gemeinden und den zahlreichen Filialen der Unternehmen werden heuer erstmals mehr als 530 Objekte verdunkelt“, so WWF-Sprecher Franko Petri.
Greenpeace-Protest vor Atombehörde in Wien zum Fukushima-Jahrestag
Fukushima/Wien – Pünktlich um 06.46 österreichischer Ortszeit, genau fünf Jahre nach der Katastrophe von Fukushima, protestierten heute Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace vor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien. Auf Bannern stand zu lesen: „5 Jahre danach und Fukushima strahlt noch immer“ und „Nichts dazu gelernt?“. Greenpeace kritisiert, dass die japanische Regierung und die IAEA die noch immer andauernden Folgen von Fukushima bewusst verharmlosen würden. Die Umweltschutzorganisation fordert von Japan den kompletten Rückzug aus der Atomkraft und eine Energiewende. Greenpeace erhält dabei Unterstützung von Naoto Kan, japanischer Premierminister zum Zeitpunkt der Dreifachkatastrophe und mittlerweile überzeugter Atomkraftgegner.
5 Jahre Fukushima
Berlin, 11. März 2016. Fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima stehen weitere wichtige Etappen der Energiewende bevor. „Die Klimabeschlüsse von Paris erhöhen den Druck bei der Dekarbonisierung der Energieversorgung, Digitalisierung und Dezentralisierung ermöglichen viele neue Geschäftsmodelle und stellen andere in Frage“, betont Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne). Die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität wird dabei ein prägendes Element des künftigen Energiesystems sein.
Durch Vernetzung: freie Parkplätze, schnellerer Service für die Heizung, besserer Spargel
Bosch IoT Suite Grundlage für neue Anwendungen:
- Lösungen für vernetzte Mobilität
- Lösungen für vernetzte Industrie
- Lösungen für das vernetzte Haus