LG Solar: Fünf Tipps, mit denen Hausbesitzer langfristig sparen

Ob Strom, Heizung oder Warmwasser – Hausbesitzer sein erfordert viel Energie. Um die Kosten langfristig zu senken, gibt der Elektronik- und Solarspezialist LG Electronics „Häuslebauern“ und Eigentümern wertvolle Tipps, wie sie die Energiebilanz ihres Eigenheims mit sofortiger Wirkung spürbar verbessern können.

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Schaufenster der Energiewende

230 Millionen Euro gibt das Bundeswirtschaftsministerium für die Schaffung von fünf Modellregionen in Deutschland aus, die eine umfassende intelligente Vernetzung aller Teilnehmer im Energiesystem – von der Produktion bis zum Verbraucher – herstellen und so zum Schaufenster der Energiewende in Deutschland werden sollen. Ein nationales Großprojekt. Mit der Übergabe der Förderbescheide fiel nun nach zweijähriger Vorbereitungszeit der offizielle Startschuss für den Aufbau der nordostdeutschen Modellregion für intelligente Energie WindNODE. Die TU Berlin ist am Aufbau maßgeblich beteiligt.

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Geothermiemarkt im Aufschwung

Mit der Geothermie geht es aufwärts. Für die nutzbare Erdwärme ebenso wie in Bezug auf die Marktzahlen. Das zeigen die Förderzahlen des Marktanreizprogramms ebenso wie die Wärmepumpen-Absatzzahlen. Besonders im Bereich der Oberflächennahen Geothermie haben die Anpassungen bei der Förderung Wirkung gezeigt, sagt der Bundesverband Geothermie (BVG).

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Mehr Grünstrom im Wärmemarkt

Anlässlich der Verbändeanhörung zum Gebäudeenergiegesetz erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):

„Ohne Fortschritte im Gebäudesektor wird es nicht gelingen, die Klimaziele zu erreichen. Dafür ist es entscheidend, dass saubere Wärmelösungen auf Basis von Strom aus erneuerbaren Energien eine Chance bekommen. Das derzeitige Abgaben- und Umlagesystem, das Strom einseitig belastet, ist hier ein großes Hindernis. Die Wettbewerbsnachteile für erneuerbaren Strom im Wärmemarkt müssen daher dringend beseitigt werden; in diese Richtung gehen auch die Vorschläge im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung. Der bne hat dazu mit seinen Konzept zur Ausweitung der EEG-Umlage auf den fossilen Wärmeenergieverbrauch bereits ein Vorschlag gemacht und damit eine breite Debatte in Gang gesetzt.“

Vogel-Kollisionen mit Windenergieanlagen sind seltene Ausnahmeereignisse

Berlin, 1. Februar 2017. Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen gehören zu den größten Kritikpunkten bezüglich der Nutzung von Windenergie. Die Schweizer Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) eine Studie erstellt, die dieser Fragestellung nachgeht. Die Schlussfolgerungen wurden zusammen mit einer Pressemitteilung des BFE im November 2016 veröffentlicht. Laut Autoren kämen an jeder Windenergieanlage jährlich 20,7 Vögel ums Leben. Ein ausführlicher Faktencheck von KohleNusbaumer, Gutachterbüro für erneuerbare Energien und Naturschutz, zeigt jedoch, dass die tatsächliche Zahl der Kollisionen weitaus geringer ausfällt, und nur 1 Vogelopfer pro Anlage und Jahr beträgt. Die Daten der BFE-Studie bestätigen letztlich, dass Vogel-Kollisionen seltene Ausnahmeereignisse sind, wie bereits in früheren Untersuchungen in anderen Windparks mit starkem Vogelzug festgestellt wurde.

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