EnOcean auf der ISH 2017: Transceiver-Modul TCM 515 für den EnOcean-Funkstandard stärkt wachsendes Ökosystem
Am Stand B69 in Halle 10.3 präsentiert EnOcean die neueste Generation netzbetriebener Transceiver-Module (TCM 515) für den EnOcean-Funkstandard sowie innovative batterielose Funksensorlösungen für mehr Energieeffizienz und Komfort in intelligenten Gebäuden.
Oberhaching/Frankfurt a. M., 21. Februar 2017 – Auf der ISH 2017 (Frankfurt am Main, 14.-18. März) demonstriert EnOcean, der weltweit führende Entwickler batterieloser Funktechnologie, passend zum diesjährigen Leitthema „Energieeffizienz und Komfort im Gebäude“, wie wartungsfreie Funklösungen für intelligente Gebäude und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) diesen Anspruch verwirklichen können. Am Stand B69 in Halle 10.3 präsentiert das Unternehmen erstmalig TCM 515, die neuste Generation dauerversorgter Transceiver-Module, welche dank erhöhter Rechenleistung, geringerem Stromverbrauch und kleinerem Formfaktor neue Applikationen für den EnOcean-Funkstandard ermöglichen und das umfangreiche EnOcean-Ökosystem weiter stärken.
Erzeugungsanlagen an der Niederspannung werden auf die zukünftigen Aufgaben vorbereitet
Die Versorgungszuverlässigkeit ist für Deutschland sehr wichtig. Voraussetzung dafür sind vorausschauende Anforderungen auch an die millionenfach im Niederspannungsnetz angeschlossenen Kundenanlagen. Das ist das Fazit des 9. TAB-Fachforums, in dem an vier Standorten in Deutschland rund 700 Fachleute konkrete Lösungen diskutieren. Träger der Veranstaltung sind die beiden Fachverbände Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) und Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).
Wie misst man Energie, die man nicht verbraucht hat?
„Hohe Energieeffizienz schafft eine Win-Win-Situation: Nicht nur die Umwelt profitiert, für Unternehmen entsteht ein Wettbewerbsvorteil. Denn gerade bei hohem Wettbewerbsdruck in einem kompetitiven Wirtschaftsumfeld können geringere Kosten dank niedrigem Energieverbrauch ausschlaggebend sein“, sagt Peter Traupmann, Geschäftsführer der österreichischen Energieagentur. „Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz professionell zu erarbeiten und auch zu messen, benötigt entsprechendes Know-how. Bei diesen Herausforderungen unterstützen wir die Unternehmen mit zwei einzigartigen Schulungen in unserer Austrian Energy Agency Academy“, so Traupmann weiter. Im Vordergrund stehen dabei Energieleistungskennzahlen und die transparente Darstellung der Einsparungseffekte von Effizienzmaßnahmen.
Energy BrainReport 2017: E-Mobilität senkt CO2-Emissionen und forciert Zubau erneuerbarer Energien
Die Energy Brainpool GmbH & Co. KG aus Berlin veröffentlicht auf der Messe E-world energy & water in Essen den Energy BrainReport 2017, das jährlich aktualisierte Strompreisszenario bis 2050 für Deutschland. Zusätzlich untersuchen die Berliner Experten die Auswirkungen eines völligen Umstellens auf Elektromobilität. Dabei kommen die Spezialisten zu folgenden Ergebnissen: Erstens zeigt die Analyse, dass ein Wechsel auf 100 Prozent Elektromobilität im Individualverkehr in Summe bis zu 63 Gigawatt mehr Ausbau an Wind- und Solarkapazitäten in Deutschland ermöglicht. Zweitens können die CO2-Emissionen des Privatverkehrssektors und der Stromerzeugung in Summe um rund 70 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 reduziert werden. Drittens weist Energy Brainpool darauf hin, dass sich die Höhe der Strompreise kaum verändern wird. Die Volatilität der Strompreise nimmt jedoch durch den erhöhten Anteil an fluktuierenden erneuerbaren Energien leicht zu.
Selbstabdunkelnde Fensterscheiben in großer Farbvielfalt
Elektrochrome Gläser dunkeln automatisch ab, wenn die Sonne vom Himmel brennt, und halten die Wärme draußen. Bislang gibt es sie jedoch nur in der Farbe Blau, auch die Schaltzeiten sind lang. Mit einem neuen Verfahren lassen sich erstmalig auch andersfarbige Scheiben herstellen. Zudem schalten sie etwa zehnmal schneller als bisherige Modelle.